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Miriam Moser, Oboe profonda

Foto: Nina Mann
Foto: Nina Mann

Miriam Moser, Oboe profonda
aufgewachsen in Winterthur, studierte an der Musikhochschule Bern bei Prof. Hans Elhorst, sowie an der Musikhochschule Zürich bei Prof. Thomas Indermühle, wo sie Ihre Studien 1989 als Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe mit dem Konzertdiplom abschloss. Meisterkurse bei Maurice Bourgue, Lothar Koch und Radu Kishu ergänzten ihr Studium. Darauf folgten Jahre intensiver Mitarbeit im Orchester, insbesondere im Orchester der Oper Zürich, sowie im "Festspielorchester Luzern", unter Dirigenten wie Nello Santi, Kurt Sanderling und Nikolaus Harnoncourt.? Heute steht die Kammermusik ganz im Mittelpunkt von Miriam Mosers vielfältiger künstlerischer Tätigkeit. Die Oboe profonda (auch Oboe tenore, frz. hautbois baryton, engl. bass oboe), welche Miriam Moser im Aulos Quartett spielt, wurde vom Atelier Fossati, Paris, sowie Rainer Egger, Basel, in enger  Zusammenarbeit mit den Musikern des Aulos Quartetts eigens für sie gebaut.